Hispania Rally, Cuenca, 22.-25.02.2018

Tag 3 (Samstag)

 

Der Samstag war ein Tag der sich dadurch auszeichnete, dass sowohl die Verbindungsetappe, als auch die Sonderprüfung sich auf zahllosen verschlungenen Waldwegen und Faden sich abspielte.

 

 

Die Orientierung musste hier extrem exakt erfolgen. Weil wenn man sich einmal im Wald verfährt, bedeutet dies, dass man Glück haben muss, wenn man wieder auf die Spuren zurückkommt. Apropos Spuren: nachdem in diesem Gebiet sehr viele Rallys stattfinden und auch Enduroausfahrten von organisierten Gruppen oder auch von privaten Gruppen stattfinden, ist es eben nicht sehr leicht, nur einfach Spuren nachzufahren.

 

 

Dieser Tag, der im Übrigen eine Marathonetappe darstellte, d.h. dass am Abend kein Service durch fremde Dritte stattfinden durfte und man zudem innerhalb von 15 Minuten ab Beendigung der Etappe das Motorrad in das parc ferme stellen durfte, war ohne größere Schwierigkeiten.